peritiae prima vista

Patentanwalt Dr.-Ing. Lukas Tanner LL.M. in Bochum

in Kooperation mit Rechtsanwalt Dr. Thorsten Graf aus Herford, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

 

- Maschinenbauingenieur mit breitem Spektrum: Doppeldiplomstudiengang zweier renommierter Universitäten in München und Paris.

- bilingual Französisch-Deutsch.

- Bezug zu mittelständischen Betrieben und unternehmerischer Denkweise, nicht zuletzt durch drei Semester berufsbegleitendem BWL-Studium.

- Fähigkeit, ein technisches oder juristisches Problem in detaillierter Weise zu analysieren und zu lösen, nicht zuletzt erlangt durch die Dissertation auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik.

- dt. Patentanwalt, und damit juristisches Grundlagenwissen im Patent-, Marken-, Geschmacksmuster- und allgemein Wettbewerbsrecht.

- Zulassung als europ. Patentanwalt seit Mitte 2013.

- Vertiefung und Aktualisierung juristischer Fachkenntnisse im gewerblichen Rechtsschutz durch berufsbegleitendes Masterprogramm, beendet im Oktober 2013.

- technisches Grundlagenwissen auf dem Gebiet von Produktionstechnik, Verfahrenstechnik (insb. Gasreinigung), elastischer Kupplungsbau, Medizintechnik (insb. Ophthalmologie), Lasertechnik, mit der Fähigkeit und dem Ehrgeiz, in spezifischen Technikbereichen Spezialkenntnisse aufzubauen, sobald es ein Mandat erfordert.

- unternehmerische Denkweise durch langjährige Tätigkeiten im Mittelstand bzw. für den Mittelstand.

Ausblick: Kürzlich wurde eine berufsbegleitende Fortbildung an der Universität in Strasbourg besucht, um die Entwicklungen auf dem Gebiet des Einheitspatents in Europa mitverfolgen zu können und sich auf eine Zulassung vor dem Einheitspatentgericht in Paris vorbereiten zu können.

 

In den kommenden Berufsjahren ist auch die Ausbildung zum Mediator angedacht, um der Tendenz gerecht zu werden, dass die Mediation als Instrument zur aussergerichtlichen, selbstverantwortlichen Einigung weitgehend losgelöst von "Anspruchsgrundlagen" zunehmend auch von Gerichten anerkannt wird und nach und nach in ihrer Bedeutung steigen könnte, z.B. im Zusammenhang mit dem s.g. "neuen Münchner Verfahren". Sollten Sie in den nächsten Jahren in einen langwierigeren Steitfall involviert sein, so bietet sich die Perspektive einer Beratung im Zusammenhang mit vertraulicher gerichtsinterner Mediation an, die z.B. optional mit der Unterbrechung eines Verletzungsverfahrens einhergehen könnte. Vor dem modernsten Gericht Europas, dem im Jahr 2016 startenden Einheitspatentgericht, ist Mediation eine sogar in der Verfahrensordnung vorgesehene Option.

 

 

 

 

 

 

 

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